Das Gebaute, das Ungebaute und das Unbaubare. Auf der Suche nach der architektonischen Bedeutung.
Birkhäuser
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Birkhäuser
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CH
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Basel
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ZLB: 94/3725
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Abstract
Der Autor behauptet, daß auch die handfesten Tatsachen der Architektur bis zu einem gewissen Grade fiktional sind. Auch Gebäude haben etwas Virtuelles. Da sie mit Bedeutung befrachtet sind, sind sie keineswegs so eindeutig, wie sie erscheinen Sie sind an Kulturen und Interpretationen gebunden, die verschwinden oder tiefgreifende Veränderungen erfahren. Das Buch untersucht einige der bewußt oder unbewußt eingesetzten Mittel, womit sich Gebäude funktionalen Zwängen entziehen oder, indem sie sie erfüllen, transzendieren. Das ist eine romantische Näherungsweise an die Kunst der Architektur. Baukunst wird ausschließlich aus den extremen Blickwinkeln betrachtet, die der gewöhnlichen (Architektur-)Kritik und der Nützlichkeit spotten. Die exzentrische Reise durch Kunst und Architektur beginnt in den Gärten, den zutraulichsten und unschuldigsten aller menschlichen Anlagen, und führt über die Denkmäler zu den Festungsbauten und Idealstädten. Weiter geht es über die Ruinen, "die der Reparatur bedürfen", hin zur Malerei und ihren perspektivischen Darstellungsweisen. Das letzte Kapitel widmet sich dem Thema des fiktionalen Raumes, der Architektur auf dem Papier. Der nächste Schritt über das hinaus wäre das Unbaubare; jenseits davon befindet sich nur mehr das Unvorstellbare, welches im Hinweis auf einige Erzählungen Kafkas angedeutet wird. goj/difu
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198 S.
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Birkhäuser Architektur-Bibliothek