Kinderfreundliche Wohnumfeldgestaltung!? Eine sozialgeographische Untersuchung als Orientierungshilfe für Politiker und Planer.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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CH
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Zürich
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BBR: A 12 637
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DI
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Abstract
Das vorliegende Buch verfolgt das Anliegen, für Politik und Planung eine Orientierungshilfe zur kinderfreundlichen Wohnumfeldgestaltung zu geben. Theoretische Erfahrungen werden dabei sinnvoll mit praxisorientierten Aussagen verknüpft. Die vorgestellten Ergebnisse stützen sich u.a. auf eine schriftliche Befragung von Kindern, die durch Erhebungen "vor Ort" untersetzt wurden. Aufbauend auf einer einführenden Beschreibung ihres Forschungsgegenstandes, untersucht die Verf. das Verhältnis zwischen Kind und Umwelt sowie die Bedeutung der physisch-materiellen Welt für den Sozialisationsprozeß des Kindes. Der Begriff "Kinderfreundliches Wohnumfeld" wird von der Verf. ansatzweise definiert. Die kindlichen Entwicklungs- und Sozialisationserfordernisse werden in einem folgenden Abschnitt als Maßstab kinderfreundlicher Wohnumfeldgestaltung diskutiert. In diesem Zusammenhang stellt die Verf. u.a. auch Kennzeichen kinderfreundlicher und -feindlicher Wohnumfeldgestaltung gegenüber. Indem die Verf. die spezifische Aneigungssituation der Wohnumwelt durch die Kinder darstellt, macht sie auch auf "unbewußte Nebeneffekte" politischen und planerischen Handelns aufmerksam. Abschließend diskutiert sie die Problematik "kosten- und flächensparendes Bauen" unter dem spezifischen Blickwinkel ihres Forschungsgegenstandes. - AM.
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XIV, 142 S.
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Anthropogeographie; 13