Wohnungsreformerische Bestrebungen in Braunschweig 1850-1918.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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Braunschweig

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ZLB: 95/3981

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DI
S

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Abstract

Die Studie verfolgt die Entwicklung wohnungsreformerischer Initiativen von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des 1. Weltkriegs am Beispiel von Braunschweig als einer thematisch repräsentativen mittleren Großstadt. Unter dem Begriff Wohnungsreform werden dabei alle Bestrebungen verstanden, die auf eine Verbesserung der Wohnverhältnisse, insbesondere das ausreichende Vorhandensein preiswerten Wohnraums für die Arbeiterschaft und kleinbürgerliche Bevölkerungskreise zielen und damit den unsozialen Konsequenzen der privaten Spekulation entgegenwirken. Unter Einbezug sozial- und wirtschaftshistorischer ebenso wie politik- und baugeschichtlicher Fragestellungen werden die im geschichtlichen Verlauf unterschiedlichen Wirkungsmöglichkeiten und Ausprägungen reformerischer Initiativen von Einzelpersonen, Vereinen, Gesellschaften und Genossenschaften charakterisiert, die zum Ende der betrachteten Epoche schließlich staatliche und städtische Instanzen zu ersten intervenierenden Maßnahmen im Wohnungswesen motivierten. jst/difu

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418 S.

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Braunschweiger Werkstücke. Reihe A; 92
Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv und der Stadtbibliothek; 39