Soziale Eingliederung von Randgruppen durch Wohnungsmaßnahmen, dargestellt am Beispiel der Umsetzung von Obdachlosen.
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SEBI: 80/6797-4
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Abstract
Die Leitfrage dieses Forschungsprojekts war ,,Kann durch Veränderung der Umweltbedingungen mittels Wohnungsmaßnahmen eine soziale Eingliederung von Obdachlosen bewirkt werden'' In fünf Städten der Bundesrepublik wurden Bewohner von Obdachlosensiedlungen und Bewohner benachbarter Siedlungen befragt. Dabei wurden Daten zur subjektiven Einschätzung der sozialen Eingliederung, zu den Sozialbeziehungen und zu den Wohnverhältnissen der Befragten erhoben. Daneben wurden auch die Wirkungen der Sozialhilfe hinsichtlich der sozialen Eingliederung von Obdachlosen überprüft. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen ließen eine Bejahung der Arbeitshypothese zu. Neben der Bewertung der Untersuchungsergebnisse im Text werden die Ergebnisse der Datenerhebung auch tabellarisch und in Kartenform wiedergegeben. mst/difu
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Obdachlosigkeit, Diskriminierung, Eingliederung, Randgruppe, Sozialwissenschaft, Wohnverhältnis, Sozialbeziehung, Befragung, Stadtsoziologie, Sozialwesen
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Bonn: Selbstverlag (1980), 226 S., Kt.; Tab.; Lit.
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Obdachlosigkeit, Diskriminierung, Eingliederung, Randgruppe, Sozialwissenschaft, Wohnverhältnis, Sozialbeziehung, Befragung, Stadtsoziologie, Sozialwesen
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Schriftenreihe "Städtebauliche Forschung"; 03.081