Generalverkehrsplan mit ökologischer Grundlage. Die Umweltverträglichkeitserhebung im Rahmen eines Generalverkehrsplanes, dargestellt am Beispiel des Kreises Unna.
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IRB: Z 1035
SEBI: Zs 408-4
BBR: Z 46
SEBI: Zs 408-4
BBR: Z 46
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Abstract
Durch die Hinzuziehung eines Landschaftsplaners und eines Städtebauers bei den Arbeiten an einem Generalverkehrsplan für einen Landkreis wurde versucht, den Belangen der Ökologie, des Landschafts- und des Umweltschutzes, aber auch des Siedlungs- und Städtebaus einen höheren Stellenwert in einem derartigen Plan einzuräumen. Ziel ist, die Umweltverträglichkeit der Straßenplanungen zu prüfen und daraus entsprechende Maßnahmen und Konsequenzen abzuleiten. Der Autor erläutert Vorüberlegungen und Durchführung des Projekts sowie detailliert die Methode der Umweltverträglichkeitserhebung, mit deren Hilfe alle diskutierten Trassen und Trassenalternativen von zwei Planvarianten überprüft und bewertet werden konnten. kr
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Stadtplanung/Städtebau, Verkehr, Planungsverfahren, Generalverkehrsplan, Verkehrsplanungsprogramm, Ökologie, Umweltbelastung, Umweltverträglichkeit, Bewertungsmethode, Trassenvariante
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Landkreis 50(1980)Nr.8/9, S.481-485, Abb., Tab.
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Stadtplanung/Städtebau, Verkehr, Planungsverfahren, Generalverkehrsplan, Verkehrsplanungsprogramm, Ökologie, Umweltbelastung, Umweltverträglichkeit, Bewertungsmethode, Trassenvariante