Wachstumsbranchen als selektives Förderkriterium - vor dem Hintergrund der bisherigen Regionalförderung in der Bundesrepublik Deutschland.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 86/2553
BBR: A 9464

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Verf. analysiert eingangs anhand des Verarbeitenden Gewerbes, warum die bisherigen Fördermaßnahmen weitgehend wirkungslos geblieben sind. Er führt dies u.a. darauf zurück, daß eine nicht zwischen Branchen differenzierende Förderung negativ selektiv wirkt, da schrumpfende Branchen bei der Mittelverteilung begünstigt werden. Der Verf. schlägt deshalb vor, Errichtungs- und Erweiterungsinvestitionen von regional oder national schrumpfenden Industriezweigen nicht mehr zu fördern. Er erarbeitet dafür Methoden, mit denen schrumpfende und wachsende Branchen abgegrenzt werden können. Die bei den schrumpfenden Industriezweigen eingesparten Mittel sollen den wachsenden Branchen entsprechend stärker zugute kommen. - Kan.

Description

Keywords

Regionale Wirtschaftspolitik, Wachstumspolitik, Industriezweig, Wirkungsanalyse, Shiftanalyse, Regionalprognose, Wirtschaft, Regionalwirtschaft

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Pfaffenweiler: Centaurus-Verlagsgesellschaft (1985), IX, 256 S., Abb.; Tab.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Regionale Wirtschaftspolitik, Wachstumspolitik, Industriezweig, Wirkungsanalyse, Shiftanalyse, Regionalprognose, Wirtschaft, Regionalwirtschaft

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Reihe Wirtschaftswissenschaften; 20