Wachstumsbranchen als selektives Förderkriterium - vor dem Hintergrund der bisherigen Regionalförderung in der Bundesrepublik Deutschland.
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SEBI: 86/2553
BBR: A 9464
BBR: A 9464
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Abstract
Der Verf. analysiert eingangs anhand des Verarbeitenden Gewerbes, warum die bisherigen Fördermaßnahmen weitgehend wirkungslos geblieben sind. Er führt dies u.a. darauf zurück, daß eine nicht zwischen Branchen differenzierende Förderung negativ selektiv wirkt, da schrumpfende Branchen bei der Mittelverteilung begünstigt werden. Der Verf. schlägt deshalb vor, Errichtungs- und Erweiterungsinvestitionen von regional oder national schrumpfenden Industriezweigen nicht mehr zu fördern. Er erarbeitet dafür Methoden, mit denen schrumpfende und wachsende Branchen abgegrenzt werden können. Die bei den schrumpfenden Industriezweigen eingesparten Mittel sollen den wachsenden Branchen entsprechend stärker zugute kommen. - Kan.
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Regionale Wirtschaftspolitik, Wachstumspolitik, Industriezweig, Wirkungsanalyse, Shiftanalyse, Regionalprognose, Wirtschaft, Regionalwirtschaft
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Pfaffenweiler: Centaurus-Verlagsgesellschaft (1985), IX, 256 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Regionale Wirtschaftspolitik, Wachstumspolitik, Industriezweig, Wirkungsanalyse, Shiftanalyse, Regionalprognose, Wirtschaft, Regionalwirtschaft
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Reihe Wirtschaftswissenschaften; 20