Der Weinbau in Bad Dürkheim/Wstr. Strukturwandel in Vergangenheit und Gegenwart.
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1986
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SEBI: 88/51
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Die Gemeinde Bad Dürkheim liegt in der westlichen Vorbergzone zum Pfälzerwald, der Haardt, und erstreckt sich nach Osten hin zur Oberrheinischen Tiefebene. Sie ist eine der größten Weinbaugemeinden der Bundesrepublik. In ihr machen sich die Strukturwandlungen beim Weinbau, die sich in den letzten Jahren vollzogen haben, besonders deutlich bemerkbar. Die Arbeit stellt eine umfassende und zusammenhängende Betrachtung der strukturellen Entwicklungen in der Weinwirtschaft des Untersuchungsgebiets dar. Den Schwerpunkt bildet dabei das 20. Jahrhundert, wobei jedoch in einigen Kapiteln vergangene strukturelle Wandlungen zum Gegenstand werden. Am Beginn der Arbeit steht eine Analyse der allgemeinen regionalen Rahmenbedingungen des Erwerbsweinbaus, sozusagen das "räumliche Untersuchungspotential". Behandelt werden dabei die physisch-geographischen Verhältnisse und die anthropogenen Faktoren wie Rentabilität und Weinbautechnik. Weitere Aspekte bilden die sozialgeographischen Verhältnisse, insbesondere die Bevölkerungs- und Erwerbsstruktur sowie das Pendlerwesen. Konkret auf Bad Dürkheim bezogen behandelt die Studie dann im zweiten Teil die innerbetrieblichen Strukturwandlungen (Weinbaukosten, Vermarktungsstruktur etc.) und die überbetrieblichen Strukturwandlungen (Verbrauchereinstellung und Weinbaupolitik). gwo/difu
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Mannheim: Selbstverlag (1986), 251 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Mannheim 1986)
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Serie/Report Nr.
Mannheimer geographische Arbeiten; 21