Offene Kinder- und Jugendarbeit nach dem "Osteroder Modell" im Landkreis Soltau-Fallingbostel.

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SEBI: 80/6894-4

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Abstract

Das Osteroder Modell - ein Konzept zur Förderung ländlicher Jugendpflege in Niedersachsen - soll nach den Vorstellungen des Kultusministeriums in jeweils an die spezifischen Verhältnisse angepaßter Form auch in anderen Landkreisen Anwendung finden.Damit wird angestrebt, der ländlichen Jugend durch Freizeit- und Bildungsangebote annähernd gleiche Chancen zu geben wie der städtischen, das dörfliche Leben attraktiver zu machen und so der Landflucht vorzubeugen und durch Einbeziehung der nicht-organisierten Jugendlichen Sozialisationsdefiziten vorzubeugen.Im ehemaligen Landkreis Fallingbostel wurde 1977 eine Fachkraft zur Durchführung des Osteroder Modells eingestellt; die vorliegende Veröffentlichung berichtet über die Erfahrungen aus den ersten zwei Jahren des Modells sowie über die spezifischen Schwerpunkte und Probleme aufgrund der örtlichen Situation. bp/difu

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Jugendhilfe, Modell, Landjugend, Offene Jugendarbeit, Kind, Ländlicher Raum, Bildungswesen, Kultur, Freizeit, Kreisplanung

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Fallingbostel: (1979), 26 S.

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Jugendhilfe, Modell, Landjugend, Offene Jugendarbeit, Kind, Ländlicher Raum, Bildungswesen, Kultur, Freizeit, Kreisplanung

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