Gesellschaftliche Wohlfahrt und Klimawandel. Umgang mit normativen Annahmen und Ungewissheiten bei der klimaökonomischen Politikberatung.
oekom
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
oekom
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
München
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 262/314
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Was spricht dafür, Klimaschutzpolitik zu betreiben? Für manche Ökonomen steht der entscheidende Grund fest: Der Klimawandel wird die gesamtgesellschaftliche Wohlfahrt deutlich stärker mindern als der Aufwand, ihn zu vermeiden. Es stehen zwei Fragen im Fokus; erstens die nach den Grundlagen unserer Entscheidungen: Was wissen wir über die Auswirkungen des Klimawandels auf die gesellschaftliche Wohlfahrt? Zweitens untersucht der Autor, ob es überhaupt gute Gründe gibt, die Politik das Ziel verfolgen zu lassen, die gesellschaftliche Wohlfahrt zu erhöhen. Unser Wissen über die Auswirkungen des Klimawandels auf das Wohlergehen zukünftiger Generationen ist jedoch unsicher. Frage ist, was eine solche Situation - Zukunftsentscheidungen unter Unsicherheit treffen zu müssen - für unsere Verantwortung in Bezug auf den Klimaschutz bedeutet. Die Untersuchung ergibt, dass wir trotz Unsicherheit über die Folgen des Klimawandels die Pflicht haben, die Treibhausgaskonzentrationen möglichst schnell auf das vorindustrielle Niveau zu senken.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
IX, 273 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Hochschulschriften zur Nachhaltigkeit; 65