Welche Mobilität wollen wir? Unser kollektiver Umgang mit dem Problem des städtischen Personenverkehrs. Eine Untersuchung am Beispiel der Stadt Basel.

Birkhäuser
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Birkhäuser

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Basel

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ZLB: 96/738
BBR: A 12 856

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Abstract

Das Verhalten des Kollektivs angesichts einer sich verschärfenden Verkehrsproblematik ist bislang kaum untersucht worden. Trotzdem wird, selbst von weiten Teilen der verkehrserforschenden und -planenden Fachschaft, die praktische politische Behandlung des Problems als ungenügend kritisiert. Das Buch thematisiert den kollektiven Umgang mit dem städtischen Personenverkehr. Ausgehend von einer grundsätzlichen Betrachtung dieses Phänomens steht das Beispiel der Stadt Basel im Zentrum einer empirischen Auseinandersetzung. Forschungsfrage ist, ob und wie sich hier die kollektive Behandlung des Problems in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt hat. Als Indikatoren werden einerseits die Veränderung der verkehrspolitischen Ziele und der zugehörigen Maßnahmen seit Mitte der siebziger Jahre verfolgt und das öffentliche Investitionsverhalten im Verkehrsbereich in diesem Zeitraum untersucht. Die Resultate werden in Relation zur realen Entwicklung des städtischen Personenverkehrs gestellt. Dies ermöglicht eine kritische Würdigung der Verkehrspolitik Basels und ihrer Entwicklung. Die abschließende Synthese löst sich vom Fallbeispiel und stellt einen allgemeinen, pragmatischen Ansatz für einen angepaßten Umgang mit dem Problem des städtischen Personenverkehrs zur Diskussion. difu

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225 S.

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Stadtforschung aktuell; 59