Perspektiven der inhaltsanalytischen Erforschung des gesamtpolitischen Wertewandels.

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SEBI: 80/466

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Abstract

Der Aufsatz diagnostiziert das Fehlen einer historisch ausgerichteten und international vergleichenden Analyse des Wertewandels. Einer Kritik der Inglehartschen Konzeption, die Werthierarchien nur in Abhängigkeit von der ökonomischen Entwicklung begreift, und ihre Daten aus Umfragen bezieht, folgt die Darstellung des inhaltsanalytischen Vorgehens von Namenwirth in "Wheels of time and the interdependence of value change in America''. N. vertritt darin eine Zyklentheorie des geamtgesellschaftlichen Wertwandels und überprüft diese These anhand der Analyse von 62 Wahlprogrammen der Republikaner und Demokraten zu den Präsidentschaftswahlen in den USA in den Jahren 1844-1964. Dabei wird ein 152jähriger Zyklus skizziert, in dem sich vier Wertgruppen in ihrer Relevanz ablösen. 1. Werte wie Respekt und Rechtschaffenheit, 2. autoritätsbezogene Werte, 3. materielle und technologische Werte und 4. Werte persönlichen Wohlergehens. ws/difu

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Soziologie, Wertvorstellung, Forschung, Wertsystem, Parteiprogramm, Landesgeschichte, Soziographie, Methode

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In: Wertwandel und gesellschaftlicher Wandel.Hrsg.: Klages, Helmut; Kmieciak, Peter, Frankfurt/M.: (1979), S. 453-462, Lit.

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Soziologie, Wertvorstellung, Forschung, Wertsystem, Parteiprogramm, Landesgeschichte, Soziographie, Methode

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