Möglichkeiten der Dezentralisierung eines Bildungszentrums. Untersuchung, eine Sekundarstufe I in einem innerstädtischen Bezirk Berlins, der keinen zentralisierten Standort erlaubt, unter Einbeziehung von Altbausubstanz dezentralisiert anzuordnen

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SEBI: 81/3457-4

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Für die dicht besiedelten Berliner Innstadtbezirke besteht eine Unterversorgung mit Gesamtschulen der Sekundarstufe I (7. - 10.Schuljahr).In Anbetracht der dichten Grundstücksbebauung kann dieser Mangel nicht mit dem Bau der bisherigen standardisierten Bildungszentren ausgeglichen werden.Da die Innenstadtbezirke über eine große Anzahl von Albauschulen verfügen, von denen lediglich Raumangebot und -ausstattung veraltet, die aber ansonsten voll funktionsfähig sind, schlagen die Autoren eine dezentrale Nutzung der verschiedenen Bereiche des Bildungszentrums vor. 12 mögliche Standorte wurden von ihnen erfaßt und bewertet.Für den Standort Mehringdamm /Gneisenaustraße wurden exemplarisch die notwendigen Baumaßnahmen einschließlich der Kosten aufgegliedert und ein Nutzungskonzept vorgelegt. ed/difu

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Bildungszentrum, Gesamtschule, Standortwahl, Schule, Altbau, Innenstadt, Dezentralisation, Bauwesen, Modernisierung, Standorttheorie, Bildungswesen

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Berlin:(1973), ca.250 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diplomarbeit; TU Berlin 1973)

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Bildungszentrum, Gesamtschule, Standortwahl, Schule, Altbau, Innenstadt, Dezentralisation, Bauwesen, Modernisierung, Standorttheorie, Bildungswesen

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