Zur Diskussion über Prognosen für die Wohnungswirtschaft.

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SI B 1567-17

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Abstract

Durch die Entwicklung seit Beginn der 50er Jahre bis etwa 1976 wird die Notwendigkeit von Wohnungsmarktprognosen aufgezeigt. Danach wird eine theoretische Abgrenzung zwischen Wohnungsbedarf und Wohnungsnachfrage vorgenommen. So folgen Bedarfsprognosen den eigenen Versorgungsvorstellungen der privaten Haushalte, während die potentielle Nachfrage mit politischen Versorgungsnormen verknüpft werden. Eine ausführliche Abbildung zeigt die Aufteilung des Wohnungsbedarfs in seine Komponenten und Determinanten. Es werden verschiedene Fälle diskutiert, wann Bedarfs- und Nachfragegrößen übereinstimmen. Es folgt die Kritik an den Aussagen von Wohnungsbedarfsprognosen (fehlende, brauchbare Instrumente zur Vorhersage von Wohnungsangebot und Nachfrage) und eine Kritik an den Ergebnissen der Wohnungsbedarfsprognosen (Strukturbruch oder nur leicht rückläufig das ist eine Frage mit mehr normativen Charakter). Die Kritik bezieht Aussagen und Ergebnisse aus vielen Literaturquellen heran.

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Keywords

Wohnungswirtschaft, Prognose, Wohnungswesen, Bedarf, Nachfrage

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In: Brüggemann, Josef u. a.: Aufgaben und Möglichkeiten der unternehmerischen Wohnungswirtschaft.Hrsg.: Ernst, Werner; Thoss, Rainer., Münster/Westf.: (1977), S. 145-162, Abb.; Tab.; Lit.

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Wohnungswirtschaft, Prognose, Wohnungswesen, Bedarf, Nachfrage

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Materialien zum Siedlungs- und Wohnungswesen und zur Raumplanung; 17