Neue Ansätze der politischen Geographie und Geopolitik.

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Kleve

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0014-0015

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BBR: Z 262
IRB: Z 971
IfL: VII 60 - 1997,4

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Abstract

Raum, Lage und raumgebundene Ressourcen haben in jüngster Zeit dramatisch an Bedeutung für politisches Handeln eingebüßt. Auf der anderen Seite sind regionale Identitäten, räumlich-zeitliche Besonderheiten und Risiken zunehmend zu einem wichtigen Thema geworden. Diese Tatsachen haben in der Politischen Geographie zu veränderten Denkansätzen geführt; aus ihnen ergeben sich gleichzeitig Konsequenzen für eine Neue Geopolitik. Der Beitrag betrachtet in diesem Zusammenhang die gewandelten Begriffe Territorialität und regionale Identität, die verschiedenen Ausprägungsformen des politischen Regionalismus in Europa, die Auswirkungen der Globalisierung und die gegenwärtige Asymmetrie der geopolitischen Strukturen in Europa. Daraus werden Ansätze für eine Neue Geopolitik hergeleitet. Geopolitik wird dabei grundsätzlich aufgefaßt als interdisziplinäre Lehre von den zeitbedingten, raumbezogenen Wertungsmustern politischer Akteure und den daraus resultierenden politischen Raumstrukturen. Ihre theoretischen Grundlagen bilden die Erkenntnisse aller politikbezogenen Wissenschaften, u.a. auch der Politischen Geographie. - (Verf.)

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Erdkunde

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Nr.4

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S.309-317

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