Die Patientenkalkulation im Krankenhausbetrieb.
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SEBI: 90/4589
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Vor dem Hintergrund der unvermindert anhaltenden Kostenexplosion der Krankenhausversorgung analysiert der Autor die krankenhausspezifischen Aufgaben der Betriebsabrechnung in der BRD und vergleicht sie mit dem "prospektiven Abrechnungssystem", das seit 1983 in allen Krankenhäusern in New Jersey/USA angewandt wird und die Kostenberechnung auf die Patientenstruktur nach Diagnosegruppen abstellt. Ein solches Herangehen kommt der realistischen Erfassung der realen Kosten näher als die hier gängigen Verfahren, weil sie eher patienten- und weniger pflegetagsbezogen rechnet. Auf dieser Grundlage entwirft er eine Patientenkalkulation für den Krankenhausbetrieb, die als Ist- und Plankostenrechnung geeignet ist. Sie macht allerdings eine patientenbezogene Einzelerfassung des Verbrauchs an Materialien und Dienstleistungen erforderlich. Die Verweildauer, eine wesentliche Kosteneinflußgröße, wird dabei separat von den vom Krankheitsbild abhängigen "fallfixen" Kosten erfaßt und abgerechnet. Das Verfahren wahrt die Überordnung der medizinischen über die wirtschaftliche Zielsetzung und entwickelt, sofern die Preise vor der Abrechnungsperiode festgelegt werden, nach Ansicht der Autors einen inneren "Zwang zur Verbesserung der Kostenwirtschaftlichkeit". wev/difu
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Krankenhausbetrieb, Betriebswirtschaft, Medizin, Diagnose, Patient, Produktionsfunktion, Kosten, Kostenrechnung, Kostenplanung, Ländervergleich, Methode, Finanzwesen, Daseinsvorsorge, Krankenhaus
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Berlin: (1989), 250 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; FU Berlin 1990)
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Krankenhausbetrieb, Betriebswirtschaft, Medizin, Diagnose, Patient, Produktionsfunktion, Kosten, Kostenrechnung, Kostenplanung, Ländervergleich, Methode, Finanzwesen, Daseinsvorsorge, Krankenhaus