(((eTicket Deutschland: Viel mehr als nur eine Fahrkarte.
E. Schmidt
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Datum
2016
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Herausgeber
E. Schmidt
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Berlin
Sprache
ISSN
0340-4536
ZDB-ID
Standort
ZLB: Kws 335 ZB 6808
BBR: Z 545
BBR: Z 545
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Bereits Anfang der 1990er Jahre wurden in der Bundesrepublik Deutschland die ersten Chipkartenanwendungen im öffentlichen Personennahverkehr ÖPNV) eingeführt. Damals zwar noch nicht miteinander kompatibel, wiesen sie aber doch den Weg in ein papier- und bargeldloses Zahlungssystem. Im Jahr 2005 stellte eine Tochtergesellschaft des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmens (VDV) die VDV-Kernapplikation als Standard für das (((eTicket) vor. Inzwischen bestehen Verträge mit über 350 Verkehrsunternehmen und -verbünden über den Aufbau und Betrieb der eTicket-Systeme und haben dort längst die klassischen Monatskarten oder das Semesterticket ersetzt. Aber der moderne Fahrgast ist schon längst einen Schritt weiter: Für ihn ist das Smartphone digitaler Assistent für Transaktionen und Identifikation. Der bargeldlose eTicket-Kauf ist bei vielen Verkehrsunternehmen und - verbünden zwar längst möglichst, doch an der Grenze des jeweiligen Tarifgebietes ist es mit dem digitalen Bezahlsystem meist vorbei. Interoperabilität über Tarifgrenzen hinweg ist die Lösung. Das in dem Beitrag vorgestellte System "IPSI" ist seit Oktober 2015 im Wirkbetrieb und kann die Smartphone-App des Fahrgastes mit anderen Handyticket-Angeboten vernetzen. Darüber hinaus kann das (((eTicket zusätzlich als übergreifendes Zahlungsmittel beispielsweise bei Car- oder Bike-Sharing-Angeboten eingesetzt werden. Mit steigender Vernetzung von Systemen steigen auch die Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz. (((eTicket Deutschland hält sich an die Richtlinien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
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Schlagwörter
Zeitschrift
Verkehr und Technik
Ausgabe
Nr. 7
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 264-266