The distribution of wealth in a renaissance community. Florence 1427.

Herlihy, David
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1978

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SEBI: 80/3860

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Zusammenfassung

Die Untersuchung geht am Beispiel des mittelalterlichen Florenz der Frage nach, welche förderliche oder hinderliche Rolle die traditionelle europäische Stadt für den Prozeß des Wirtschaftswachstums und der Industrialisierung spielte. Es zeigt sich, daß die Stadt im Prozeß der Wirtschaftsentwicklung keine unabhängige Variable ist, sondern durch ihre Verflechtung mit der Region und dem europäischen Markt insgesamt determiniert ist. Zugleich wird deutlich, daß die Stadt keine Einheit, sondern durch starke soziale Ungleichheit geprägt ist. Beide Faktoren hemmen die Einführung produktivitätssteigernder Techniken - der Markt fordert nicht billig produzierte Massenware, sondern handwerkliche Luxusgüter, und die unteren Einkommensschichten insbesondere in der Landwirtschaft der Region haben kein Interesse an Produktionssteigerung, weil damit zugleich die Abgabenlast weiter steigen würde.

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In: Abrams, Philip u. a.: Towns in societies.Hrsg.: Abrams, Philip; Wrigley, E.A., Cambridge: (1978), S. 131-157, Tab.

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