Der Boden als Anlageobjekt und Produktionsfaktor. Theorie und Politik.

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SEBI: 82/5672

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Abstract

Die herkömmliche Literatur sieht im Boden im allgemeinen nur einen wichtigen Produktionsfaktor; daß Boden auch als Spekulationsobjekt benutzt werden kann, wird übersehen. Der Autor beschäftigt sich mit der Bedeutung der Bodenspekulation für Bodenpreise und Mieten. Im Rahmen eines Modells, in dem jeder Akteur sowohl die Möglichkeit hat, das Land ungenutzt zu lassen, als es mit Wohnungen zu bebauen, werden die Gleichgewichtswerte von Bodenpreis, Miete und Bebauungsintensität endogen bestimmt. Dadurch erhält man einen Einblick in die Verteilungswirkungen der Bodenspekulation. Anschließend geht der Autor der Frage nach, mithilfe welcher Politik staatliche Instanzen und Kommunen die Preise dieser Märkte beeinflussen können und welche Konsequenzen bestimmte Maßnahmen, z.B. eine neue Besteuerungsform, zeigen würden. im/difu

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Bodenspekulation, Mietpreis, Bodenpreis, Kapitalmarkt, Bodenpolitik, Wohnungsmarkt, Anbieterverhalten, Modell, Bodenrecht, Kommunalpolitik, Steuer, Wirtschaftspolitik, Wohnungswesen, Mietwesen, Theorie, Methode

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Frankfurt/Main: Lang (1982), 166 S., Abb.; Lit.(wirtsch.Diss.; Dortmund 1979)

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Bodenspekulation, Mietpreis, Bodenpreis, Kapitalmarkt, Bodenpolitik, Wohnungsmarkt, Anbieterverhalten, Modell, Bodenrecht, Kommunalpolitik, Steuer, Wirtschaftspolitik, Wohnungswesen, Mietwesen, Theorie, Methode

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 385