Für den Wohnungsbau ist ein Silberstreifen am Horizont nicht erkennbar.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 903
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Wer die Ideologie verficht, dass sich am Markt und durch den Markt alles regele, was immer auch die Menschen an Bedürfnissen haben, der hat die Wohnungsbaumisere rasch erklärt: Es steckt keine Rendite darin, im Wohnungsbau sein Geld anzulegen, infolgedessen unterlässt man es. So einfach ist das. Und nicht minder einfach ist die Abhilfe: Mehr "Markt" für den Wohnungsmarkt - und schon regelt sich alles gleichsam von selbst. Der Autor ist da skeptisch. Er beschreibt die Entwicklung seit den ersten Nachkriegsjahren und resümiert, dass die steuerlichen Begünstigungen des Wohnungsbaus zwar Einkommensstärkere Vorteile brachten, die Wohnungssituation für Benachteiligte zumindest in den Ballungsgebieten sich jedoch verschlechterte und daran werden wohl auch weitere Begünstigungen vermutlich nicht viel ändern. IRPUD

Description

Keywords

Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf, Finanzierung, Wohnungspolitik, Bodenreform, Stadtentwicklungspolitik

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Demokratische Gemeinde, Bad Godesberg 34(1982)Nr.4, S.276-278, Abb.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf, Finanzierung, Wohnungspolitik, Bodenreform, Stadtentwicklungspolitik

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries