Flexible Wohnungen statt Sonderwohnungen. Behinderten- und betagtengerechter Lebensraum.

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IRB: Z 1424

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Abstract

Die Nachfrage nach hindernisfreiem Lebens- bzw. Wohnraum ist gegeben. Die meisten Wohnungen sind jedoch so gebaut, daß Menschen, die schwer hören, schlecht sehen oder sich nur schwer fortbewegen können, und dazu einen Rollstuhl brauchen, durch manche Hindernisse eingeschränkt sind. Die Architektur hält mit dem Fortschritt der Medizin nicht Schritt. Eine minimale Behindertengerechtigkeit und Anpassbarkeit muß zur Normalität werden, denn es ist nicht zweckmäßig, den Wohnungsbedarf behinderter Menschen nur mit speziellen "Behindertenwohnungen" decken zu wollen. Mit der Überbauung "Brahmshof" in Zürich wurde kürzlich ein Modell für mitmenschliches, zeitgemäßes und zukunftsorientiertes Wohnen verwirklicht. (-z-)

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Architektur und Technik

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Nr.10

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S.37-40

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