Gesellschaft im demographischen Wandel. Szenarien zur Zukunft des Wohnens in der Stadtregion.
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DE
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Mannheim
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Auch in den wirtschaftlich prosperierenden Regionen Deutschlands ergeben sich aus dem gesellschaftlich-demographischen Wandel Umbrüche und Neuerungen für den Wohnungsmarkt und die daran beteiligten Akteure. Diese zu beschreiben und analysieren ist praktischer Nutzen der Arbeit. Die Darstellung erfolgt am Beispiel der Metropolregion Rhein-Neckar. Theoretisch basiert die Arbeit auf der demographischen Entwicklungsforschung. Trotz der großen Bedeutung des Themas ist auf theoretischer Ebene zumindest im kleinräumigen Bereich bislang wenig gearbeitet worden. Diese Lücke möchte die Arbeit überbrücken und demographische Entwicklungen nicht als bloße Veränderungen der Bevölkerungszahl und -struktur verstehen, sondern ebenso die dahinter stehenden gesellschaftlichen Aspekte berücksichtigen. Gerade für die Nachfrageentwicklung an Wohnungsmärkten spielen qualitative Aspekte eine herausragende Rolle. Im Zentrum steht die Frage, wie sich die komplexen demographischen Veränderungen (unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen) auf die räumlich differenzierte Nachfrage auf den Wohnungsmärkten auswirken und welche Folgen sich hieraus für die regionale Wohnungsmarktentwicklung ergeben. Dabei soll ein besonderes Augenmerk auf die Frage gelegt werden, inwieweit städtisches Wohnen an Bedeutung gewinnt und welche Bevölkerungsgruppen Präferenzen für ein Wohnen innerhalb der Städte zeigen. Die Arbeit verbindet quantitative Aspekte, wie die zukünftige Entwicklung der Bevölkerungszahl und ihrer Struktur mit qualitativen Ansätzen hinsichtlich der Nachfrage nach Wohnraum. In kleinräumigen Nachfrageszenarien werden quantitative und qualitative Aspekte zusammengeführt.
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211 S.