Die Teststellung im Vergabeverfahren.
Werner
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Werner
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DE
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Köln
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1617-1063
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ZLB: R 628 ZA 3503
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RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Durch die zunehmende Vielfalt vergaberechtlich relevanter Beschaffungen und die damit einhergehenden speziellen Anforderungen und komplexen Aufgabenstrukturen, ist es für öffentliche Auftraggeber oftmals schwer, allein anhand der eingereichten Unterlagen eine Angebotsbewertung vorzunehmen. Teststellungen, die auch alternativ als Funktionstest, Bemusterung oder Praxistest bezeichnet werden, bieten dem Auftraggeber die Möglichkeit, die von den Bietern angebotenen Produkte und Dienstleistungen bezüglich der versprochenen Eigenschaften vorab zu testen bzw. sich präsentieren zu lassen, um dadurch ein umfassendes Bild von dem eingereichten Angebot zu erhalten. Sie eignen sich insbesondere für die Beschaffung von Lieferungen und Leistungen mit auftraggeberspezifischen Elementen wie Software, für die Referenzen aus früheren Projekten nur eingeschränkt aussagekräftig sind. Der Aufsatz soll einen Überblick über den Begriff, den Sinn und Zweck sowie die Herausforderungen der Teststellung im Vergabeverfahren verschaffen.
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Keywords
Journal
Vergaberecht
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Nr. 2
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S. 174-178