Künstliche Intelligenz als Instrument des Umweltschutzes. Zur rechtlichen Bewertung der Umweltwirkungen intelligenter Technologien.

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DE

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Baden-Baden

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0943-383X

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1139314-2

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ZLB: R 687 ZB 7025

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RE

Abstract

Künstliche Intelligenz birgt beträchtliche Potenziale, um die natürlichen Lebensgrundlagen vor einem Kollaps zu bewahren. Sie kann nicht nur mit bis dato unerreichter Präzision Umweltwirkungen beobachten sowie den Betrieb umweltrelevanter Anlagen effizienter gestalten und Ressourcen einsparen, sondern auch die Lücke zwischen normativem Anspruch und Wirklichkeit beim Rechtsvollzug verkleinern. Diesen Verheißungen gesteigerter Effizienz und beschleunigter Prozesse steht die Sorge gegenüber, dass wachsender Energieverbrauch und Sicherheitsrisiken die erhofften Umweltvorteile neutralisieren. Der Beitrag analysiert die Zielkonflikte und Synergien zwischen Künstlicher Intelligenz sowie Umweltschutz und steckt den nationalen sowie unionalen rechtlichen Rahmen für Regulierungsszenarien ab.

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Zeitschrift für Umweltrecht : ZUR ; das Forum für Umwelt- und Planungsrecht

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10

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515-532

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