Strategien zur Verminderung der Emissionen von Ozonvorläufersubstanzen des Nutzfahrzeugverkehrs in Ballungsgebieten.

Selbstverl.
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Stuttgart

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ZLB: 96/3222

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DI
S

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Abstract

Im Sommer nimmt die Ozonbildung besonders in Ballungsgebieten drastisch zu. Hauptursache stellt die verkehrsbedingte Emission von Ozonvorläufersubstanzen dar. Maßnahmen zur Reduktion der Kraftfahrzeugemissionen sind für den Pkw-Verkehr weitestgehend bekannt. Für den Nutzfahrzeugverkehr gibt es dahingehend noch große Unsicherheiten. Ein Punkt ist die generell schlechte Datenbasis zum Nutzfahrzeugverkehr. Insbesondere fehlen Datengrundlagen zu empirisch erhobenen Nutzfahrzeugen (Lastwagen und Busse) im Stadtverkehr. Der Autor will mit dieser verkehrs- und fahrzeugtechnisch orientierten Analyse des städtischen Nutzfahrzeugverkehrs am Beispiel Stuttgarts einen Beitrag für eine geeignete Datengrundlage liefern. Weiterhin werden Maßnahmenkonzepte aus der Verkehrsplanung und -technik und der Ordnungspolitik unter Berücksichtigung der zur Zeit gültigen und der künftig zu erwartenden europäischen Abgasgrenzwerte für Nutzfahrzeuge erstellt. Die Szenarien zur Emissionsreduktion reichen bis 2010. mabo/difu

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VIII, 172 S.

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Veröffentlichungen aus dem Institut für Straßen- und Verkehrswesen; 20