Wärmeversorgung im ländlichen Raum.

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SEBI: 80/6583-4

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Abstract

Der Autor, Mitarbeiter der Stadtwerke Heidenheim, beschreibt zunächst die Situation im ländlichen Raum und nennt das Potential aus ,,gesparten Verlusten'' als den entscheidenden Faktor. Nachdem er unterschiedliche dezentral arbeitende und einzusetzende Wärmepumpen vorgestellt hat, befaßt er sich mit der Kosten-Nutzen-Rechnung von zentralen Großkraftwerken und dezentralen Einrichtungen, die für ländliche Gebiete erforderlich sind. Fünf Systeme, alleine für sich wirkend wie eine Gasmotoren-Wärmepumpe sowie auch Kombinationen mit elektromotorischen Großwärmepumpen und Blockheizkraftwerken, weisen auf Möglichkeiten hin, die Bau- wie auch die Verbraucherkosten nicht so hoch steigen zu lassen. Pyrolysegas, Klärgas und Biogas bieten sich ebenfalls an. Der Autor hält eine Gesamtnutzung von 80 Prozent der Primärenergie für machbar, statt der bisher weniger als 1/3 genutzten, weil über 2/3 als Verlustenergie bei der Umwandlung und Anwendung verloren gehen. be/difu

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Wärmeversorgung, Energieversorgung, Primärenergie, Verlustenergie, Ländlicher Raum, Kosten-Nutzen-Analyse

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In: Ganser, Karl u. a.: Rationelle Energieverwendung und Siedlungsplanung.Hrsg.: Institut für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, Bonn: (1980), S. 87-96, Abb.; Tab.; Lit.

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Wärmeversorgung, Energieversorgung, Primärenergie, Verlustenergie, Ländlicher Raum, Kosten-Nutzen-Analyse

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Institut für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung; 20