Infrastrukturpolitik, Marktmechanismus und Kapitalverwertung. Grundlagen zu einer Kritik der Infrastrukturtheorien.
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1982
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SEBI: 82/6582
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Diese Untersuchung beschäftigt sich mit der staatlichen Funktion der Infrastrukturpolitik. Mit Hilfe der marxistischen Kategorien (besonders mit der der Allgemeinen Produktions- und Reproduktionsbedingungen) werden die bürgerlichen Infrastrukturtheorien, auf die sich der Staat immer mehr stützt, analysiert. Die Aufgabe des Staates ist es zum Beispiel, Infrastrukturdefizite im Interesse der Allgemeinheit auszugleichen. Der Autor zeigt, wie der Staat in den letzten Jahren immer mehr die bürgerlichen Theorien der Infrastrukturpolitik übernommen hat und damit aber zwangsläufig die Kapitalverwertung als oberstes Prinzip betrachtet und zum Allgemeinwohl erklärt. Die Ökonomisierungstrategien im Bereich der Infrastrukturpolitik (Reprivatisierung, Vermarktung und Entpolitisierung von Staatsfunktionen und interne Rationalisierung) wertet der Autor als Beweis seiner These. Staatliche Funktionen werden an die Erfordernisse der privaten Konkurrenzökonomie angekoppelt. im/difu
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München:Minerva (1982), 218 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Bremen 1978)
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Serie/Report Nr.
Minerva-Fachserie Wirtschafts- und Sozialwissenschaft