Deutsche Hochhäuser der Zwanziger Jahre.
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SEBI: 89/5401
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DI
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Abstract
Obwohl die Anregungen der "Hochhausbegeisterung" im Deutschland vor und während der 20er Jahre auch international für Konstruktionsmethoden, die Revision der Skelettbaugestaltung und die Entwicklung einer neuen Stadtästhetik vielfältig waren, gibt es neben einer langen Reihe von Projekten und Wettbewerbsbeiträgen nur wenige ausgeführte Bauten. Nach einer kurzen Aufarbeitung der wechselseitigen architektonischen Impulse zwischen USA und Deutschland und der verschiedenen architektonischen Sichtweisen des Hochhauses ("zwischen Denkmal und Kathedrale") untersucht der Autor die in einschlägigen Wettbewerben (Friedrichstraßen-Wettbewerb, Wettbewerb der Chicago Tribune) vorgelegten Entwürfe deutscher Architekten. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Beitrag Mies van der Rohes für die Entwicklung des Glasfassadenskelettbaus. Den Anfang vom Ende der Hochhauseuphorie sieht der Autor in der Diskussion um die Wettbewerbe in Köln ("Hochhaus-Carneval") und Hamburg (Messehaus). wev/difu
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Hochhaus, Hochhausbau, Wohnhochhaus, Bürohochhaus, Städtebau, Bauprojekt, Architektur, Architekturwettbewerb, Baukonstruktion, Bautechnik, Stadtgeschichte, Baugeschichte, Bebauung, Gebäudetyp
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München: (1988), V, 499 S., Abb.; Lit.(tech.Diss.; TU München 1988)
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Hochhaus, Hochhausbau, Wohnhochhaus, Bürohochhaus, Städtebau, Bauprojekt, Architektur, Architekturwettbewerb, Baukonstruktion, Bautechnik, Stadtgeschichte, Baugeschichte, Bebauung, Gebäudetyp