Neue Wohnform oder Rueckbesinnung auf eine alte Bautradition? Zur Diskussion um einen aktuellen Begriff.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Abstract

Das traditionell für die deutsche Stadt in der Reihe gebaute, individuelle Wohnhaus für eine (Groß)familie mit Gesinde, wurde in der zweiten Hälfte des vorigen Jhs. abgelöst durch die Mietskaserne, vornehmer ausgedrückt durch das Geschosswohnhaus. Diese Wohnform ging vom Plan der großen Berliner Stadterweiterung aus und wurde Vorbild für fast alle deutschen Städte. Nach Darlegung der Nachteile dieser Bauform, wird die Frage nach der jetzt angemessenen Bau- oder Hausform gestellt, die Anforderungen an die Einordnung der Familienwohnung formuliert und der sich ergebende Haustyp, das städtische Einfamilienhaus charakterisiert. Hierbei wird insbesondere auf das rheinische Dreifensterhaus und auf das englische städtische (Ein)familienhaus eingegangen, und auf heutige Häuser.

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Stadterneuerung, Wohnen, Gewerbe, Erschließung, Verkehr, Arbeitsplatz, Geschosswohnung, Grundflächenzahl, Geschossflächenzahl, Urbanität, Familienwohnung, Mietskaserne, Wohnqualität, Spielplatz, Stadthaus

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Bauwelt 70(1979)Nr.21, S.854-857, Abb.

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Stadterneuerung, Wohnen, Gewerbe, Erschließung, Verkehr, Arbeitsplatz, Geschosswohnung, Grundflächenzahl, Geschossflächenzahl, Urbanität, Familienwohnung, Mietskaserne, Wohnqualität, Spielplatz, Stadthaus

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