Modelluntersuchungen zur Elimination parasitärer Gebilde aus Abwasser.
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DE
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Gießen
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ZLB: 95/1579
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DI
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Abstract
Die bei der Abwasserreinigung entstehenden Produkte - Ablaufwasser und Schlamm - müssen so aufbereitet werden, daß sie keine toxischen Stoffe mehr mit sich führen und gefahrlos in die Gewässer eingeleitet oder weiterverwendet werden können. "In den gemäßigten Klimazonen wird das Ablaufwasser im allgemeinen in die Flüsse eingeleitet, in trockenen Gebieten ist die Nutzung des Ablaufwassers für die Bewässerung gebräuchlich. Dabei gelangen die schädigenden Bestandteile des gereinigten oder teilgereinigten Abwassers direkt auf die landwirtschaftlichen Flächen. Dies erfordert eine Kontrolle des Bewässerungswassers.... Eine besonders wichtige Rolle spielt die Verbreitung von Krankheitserregern bei der Bewässerung. Es handelt sich um Bakterien..., Viren und Parasiten..." (S. 1). Ein weiteres Produkt des Abwasserreinigungsprozesses ist der Klärschlamm, in ihm lebt der größte Teil der Krankheitserreger. In der Arbeit wird versucht aufzuzeigen, inwieweit "parasitäre Gebilde" in einzelnen Teilschritten der Abwasserreinigung durch Sedimentation aus dem Wasser eliminiert werden können. Die in der Arbeit verwendeten Modellversuche haben das Ziel, die vier Stufen des Klärungsprozesses von Abwässern zu simulieren. Bei den Laborversuchen wurden Abwasserproben aus sechs ungenannten kommunalen Kläranlagen entnommen. sg/difu
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III, 157 S.