Ökologische Knappheit. Gesellschaftliche u. technologische Bedingungen ihrer Bewältigung
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SEBI: 82/439
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Abstract
Wir stehen heute vor der Aufgabe, von einer extensiven Wirtschaftsweise und einer allzu energieaufwendigen Gebrauchstechnik auf der Basis fossiler Brennstoffe zu einer intensiveren Wirtschaftsweise und einer höher qualifizierten Technologie zu kommen.Das eigentliche ökologische Problem liegt aber nicht in der Verknappung des Erdöls und einiger anderer Rohstoffe - das kann für die technologische wie für die ökologische Entwicklung sogar recht heilsam sein -, sondern in der Ignorierung der inzwischen komplexer und global gewordenen ökologisch-technologischen Kreisläufe.Das Heilmittel kann dann aber nicht in einer Rückkehr zur Regionalisierung (wie in den "Grenzen des Wachstums") und nicht in einer Art Primitivökologie (wie in der "Alternativbewegung") liegen, sondern nur in der sozialorganisatorischen und technologischen Fortentwicklung und in der globalen ökologischen Reifung.Entscheidend in dieser Situation bleibt die Entwicklungsfähigkeit und das kreative Potential einer Gesellschaft.Die beste Entwicklungsstruktur ist immer noch die des "multistabilen Systems%o, also eine Ordnung mit mehreren Entwicklungszentren und Kontrollebenen. difu
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Technologiepolitik, Wachstumsgrenze, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umweltbewusstsein, Bewusstseinsänderung, Gesellschaftsordnung
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Göttingen:Vandenhoeck & Ruprecht (1981), 348 S., Abb.; Lit.; Reg.
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Technologiepolitik, Wachstumsgrenze, Umweltpolitik, Umweltschutz, Umweltbewusstsein, Bewusstseinsänderung, Gesellschaftsordnung
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Sammlung Vandenhoeck