Kommunale Kinderunfallkommissionen. Lobbyarbeit für Kinder in allen Fragen der Mobilität.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Das oberste Ziel der Kinderunfallkommissionen ist, die sichere und eigenständige Mobilität von Kindern zu fördern. Kinderunfallkommissionen sind eine Lobby für Kinder in allen Fragen der Mobilität auf kommunaler Ebene. Sie bringen Partner zusammen, die sich mit dem Thema Kinderunfälle und Kindermobilität beschäftigen. Es handelt sich um freiwillige Zusammenschlüsse von Fachleuten aus Kommunalverwaltung, Polizei und weiteren Partnern, die somit eine wichtige Verbindung zwischen Kommunalverwaltung und Zivilgesellschaft darstellen. Die Arbeit eines solchen Kompetenzteams setzt mittels Angeboten der Mobilitätserziehung präventiv an. Aber auch die Analyse von Unfallgeschehen gehört zu den Arbeitsfeldern. Die größte Aussicht auf Erfolg hat die Förderung der Kindermobilität, wenn sie als Teilziel eines kommunalen Mobilitätskonzeptes verstanden wird. Kommunen können durch ihre Planungshoheit einen entscheidenden Beitrag leisten, denn die selbständige Mobilität der Kinder ist unter anderem abhängig von der Straßenraumgestaltung, der Nutzung der öffentlichen Räume und den vorhandenen Mobilitätsangeboten.
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Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 5
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S. 210-214