Computer in der Jugendarbeit?
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Datum
1987
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ZZ
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SEBI: 88/1610
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SW
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Zusammenfassung
Computer und Videospiele üben eine große Faszination auf Kinder und Jugendliche aus. Diese Begeisterung trifft bei Pädagogen und Sozialarbeitern oft auf eine ambivalente oder abwehrende Haltung den elektronischen Medien gegenüber. Viele befürchten, daß der Umgang mit den neuen technischen Errungenschaften zwischenmenschliche Kontakte einschränkt und abhängig machen kann. Es ist wenig erfolgversprechend, über die Wirkungen des Videospiels zu spekulieren oder zu versuchen, Kinder und Jugendliche vom Computer fernzuhalten. Computer sind eine Realität, in vielen Arbeitsbereichen nicht mehr wegzudenken: pädagogisches Ziel kann da nur sein, mit diesen Medien leben zu lernen. Die Lösung des Problems besteht dann darin, die Tendenz zur passiven Mediennutzung als Anstoß für weiterführenden aktiven Mediengebrauch, für Geselligkeit und Gespräche zu nutzen. Die Autoren dieses Bandes schildern Möglichkeiten, Chancen und Schwierigkeiten, das Medium Computer in das Freizeitangebot für Jugendliche zu integrieren. Wichtige Forschungsergebnisse geben einen Einblick in die Relevanz dieses Themas. Eine umfangreiche "Werkzeugkiste" am Ende des Buches schafft auch für absolute "Computerlaien" gute Einstiegsmöglichkeiten in die Problematik. difu
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Mainz: Matthias-Grünewald-Verlag (1987), 160 S., Abb.; Lit.