Gemeinden und Gemeindereform in der ehemaligen DDR. Zur staatsrechtlichen Stellung und Aufgabenstruktur der DDR-Gemeinden seit Beginn der siebziger Jahre. Zugleich ein Beitrag zu den territorialen Veränderungen der Gemeinde- und Kreisgrenzen in der DDR.

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Baden-Baden

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ZLB: 97/3876
DST: Fb 300/22

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Abstract

Die kommunale Gebietsstruktur in den neuen Ländern ist wesentlich durch eine zersplitterte Siedlungsstruktur und die Kleinräumigkeit der politischen Einheiten charakterisiert. Die Studie fragt insbesondere danach, warum es in der DDR keine kommunale Gebietsreform gegeben hat, warum in Ostdeutschland die administrativen Grenzen der Kreise und Gemeinden seit dem Jahre 1952 im wesentlichen beibehalten wurden. Dabei werden in mehreren Schritten die für die Staats- und Verwaltungsorganisation der DDR charakteristischen Prinzipien herausgearbeitet und auf ihre Ursächlichkeit für die verwirklichten räumlichen Strukturen überprüft. Die Abschnitte erläutern die Zuständigkeiten kreisangehöriger Städte und Gemeinden in der DDR seit den siebziger Jahren bis zur Wende, die Verwaltungsgliederung und das kooperative Geflecht der Beziehungen zwischen den örtlichen Staatsorganen und Wirtschaftseinheiten im Rahmen der "sozialistischen Gemeinschaftsarbeit". goj/difu

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287 S.

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Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft; 156