Bodenversiegelung beim ökologischen Bauen. Ansätze zur Minimierung des Versiegelungsgrades.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Zusammenfassung
Bauen heißt Land verbrauchen. Doch mit Hilfe ökologischer Bauweisen, insbesondere des Grasdaches, können unerwünschte Auswirkungen der Bodenversiegelung durch Gebäude spürbar verringert werden. Dabei gilt es, einseitige Optimierungen zu meiden, komplexe Zusammenhänge zwischen Gebäude-, Stadt- und Naturfunktionen durch umfassende Planung zu berücksichtigen und Störungen des Naturhaushalts zu minimieren. Beispiele zeigen die Anwendungsbreite des Grasdaches als wirksame Kompensationsmaßnahme der Bodenversiegelung. Sie kommt jedoch erst voll zum Tragen, wenn sie einer breiten Strategie ökologischer Stadterneuerung folgt. Darin nehmen Bewußtseinsbildung von Investoren, Verzicht auf versiegelungsintensive Einzelhauslösungen, gemäßigte Verdichtung durch Bebauungsplanung, Modernisierung alter Quartiere und Aufwertung der Freiraumplanung in ganzheitlichem Planungsansatz einen herausragenden Platz ein. - (Verf.)
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Architektur, Begrünung, Flächenverbrauch, Bodenschutz, Bebauung, Baufläche
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1988), H.8/9, S.549-555, Abb.; Lit.
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Architektur, Begrünung, Flächenverbrauch, Bodenschutz, Bebauung, Baufläche