Der rauhe Ton der kleinen Leute. "Große Stadt" und "Berliner Witz" im Werk Adolf Glaßbrenners, zwischen 1832 und 1841.

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SEBI: 90/2686

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Abstract

Der Wandel vom relativ kleinräumigen "Ur-Berlin" zur großen Stadt läßt sich in oft unscheinbaren Details der frühen Skizzen und Szenen Adolf Glaßbrenners verfolgen. Der "Berliner Witz" seiner Lumpenproletarier und Kleinbürger entzündet sich an aufbrechenden Gegensätzen; zugleich entlastet er von dem Druck, der aus der Umstrukturierung Berlins erwächst. Im literarischen Kontext erscheint der spezifische Ton der Gestalten als kurzlebige und ambivalente Form des kritischen Kommentars. Darüber hinaus suggeriert das witzige Sprechen soziale Beziehungen, die im außerliterarischen Umfeld nicht mehr gültig sind. Der Autor wertet Glaßbrenner als zwar nicht konservativen, aber traditionsverhafteten, sich unterschwellig gegen die großstädtische Modernisierung sperrenden Volksdichter. kmr/difu

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Literatur, Literaturgeschichte, Großstadt, Sozialkritik, Sozialgeschichte, Sozialschicht, Straßenbild, Strukturwandel, Volkskultur, Soziographie, Stadtgeschichte, Kultur, Bildung/Kultur, Allgemein

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Frankfurt/Main: Lang (1989), 221 S., Lit.(phil.Diss.; Mainz 1988)

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Literatur, Literaturgeschichte, Großstadt, Sozialkritik, Sozialgeschichte, Sozialschicht, Straßenbild, Strukturwandel, Volkskultur, Soziographie, Stadtgeschichte, Kultur, Bildung/Kultur, Allgemein

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Studien zur Deutschen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts; 10