Vertrauen aufbauen und Städte spielerisch entwickeln. Gamification und Serious Games.

Knigge, Thomas
Hammonia
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Datum

2018

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Herausgeber

Hammonia

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Hamburg

Sprache

ISSN

0939-625X

ZDB-ID

Standort

ZLB: Kws 510 ZB 6884

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Transparenz und Teilhabe sind zwei aktuelle Schlüsselbegriffe für die Entwicklung in vielen Städten und Gemeinden. Im Idealfall ziehen alle Beteiligten an einem Strang, doch kennen Investoren, Planer und Bürgermeister auch Quartiere, in denen sie mit Unverständnis und Widerständen kämpfen müssen. Eine gute begleitende Kommunikation ist daher sehr wichtig. Serious Games sind eine erfolgreiche Methode, um Planungsgegenstände zu kommunizieren, obwohl Begriffe wie Serious Games oder Gamification auf den ersten Blick oft befremdlich wirken. Spielerische Elemente sind im Alltag weit verbreitet. Mit Serious Games in der Stadtplanung und bei Bauvorhaben in der Wohnungswirtschaft werden Konflikte vermieden und komplexe Planungen greifbar. Die Darstellung einer vereinfachten Realität ist ein wichtiges Element von Serious Games, da die Wirklichkeit oft viel zu komplex ist, um schnell verstanden zu werden. Die in dem Beitrag vorgestellte Methode "Stadtspieler" war ein ausgewähltes Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik und "Werkstatt-N-Projekt 2012" des Nachhaltigkeitsrates der Bundesregierung. Im Rahmen des Projekts wurde auf einem fiktiven Plan eine Stadt, ein Dorf oder eine Wohnanlage weiterentwickelt. In der Standardversion wird "Stadtspieler" als Brettspiel verwendet. Als Großversion wird es auch im öffentlichen Raum eingesetzt. In der Praxis der Wohnungswirtschaft wird stets das Ziel im Vordergrund stehen, Schnittmengen zwischen unterschiedlichen Interessen und Eigenheiten verschiedener Akteure sichtbar zu machen.

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Schlagwörter

Zeitschrift

Die Wohnungswirtschaft

Ausgabe

Nr. 1

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 55-57

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen