Chicago 2012/ auf der Suche nach dem "People's Plan". Aktivierung der verlassenen Räume des Stadtteils Englewood im Spannungsfeld zwischen Planung und aktiver Teilhabe.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Hamburg
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
EDOC
EDOC
relationships.isAuthorOf
Abstract
"The People's Plan", so wird in einem Artikel der Fachzeitschrift "Planerin" der strategischen Masterplan Chicago GoTo2040 für die Region Chicago genannt. "People's Plan" - ein Plan der Bürger? Wie ein Idealbild trifft die Bezeichnung die gegenwärtig auf einem breiten Feld geführte Debatte zu Partizipation und Teilhabe von BürgerInnen an Planungsprozessen in der Stadtentwicklung. Betrachtet man Teilhabe der BürgerInnen aus einer erweiterten Perspektive, so ist fraglich, inwieweit der "People's Plan" dem entspricht, was sein Name impliziert. In der Arbeit soll dem Begriff des "People's Plan" nachgegangen und sein Versprechen von Teilhabe der BürgerInnen an der Planung untersucht werden. Am Anfang wird das Vorverständnis von Teilhabe dargestellt. Als eine Form von Teilhabe wird daran anschließend das Community Organizing und die Form der Community Organisation eingeführt, die eine wichtige Rolle in der Forschungsarbeit spielt - zum einen aufgrund der aktiven Teilhabe der Community Organisationen an Stadtentwicklung im Untersuchungsfeld und zum anderen als Feldzugang, der zu den "People" geführt hat. Da die Realität der Community Organisationen in Englewood aber nicht kongruent zu den wissenschaftlichen Definitionen ist, wird das Organizing bzw. die Rolle der Organisationen lediglich in den Grundzügen dargestellt und im Zuge der Empirie konkretisiert.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
146 S.