Nationale E-Government-Studie 2017. E-Government in der Schweiz aus Sicht der Bevölkerung, der Unternehmen und der Verwaltung.

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Adligenswil

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FO
EDOC

Abstract

Die Behörden von Bund, Kantonen und Gemeinden bieten heute viele Informationen und Dienstleistungen auch elektronisch an. Beim Ausbau des bestehenden E-Government-Angebotes nimmt die von Bund, Kantonen und Gemeinden getragene Organisation E-Government Schweiz eine zentrale Drehscheibenfunktion ein. Mit dieser Nationalen E-Government-Studie zeigt E-Government Schweiz, dass das Bedürfnis nach elektronischen Behördendienstleistungen in der Bevölkerung und Wirtschaft ebenso hoch ist wie der Aufholbedarf von Seiten der Verwaltung. Die Autoren verdeutlichen, dass die Schweiz dank ausgebreitetem Breitbandanschluss, sicherem politisch-regulatorischen System und hoher Innovationskapazität über ausgezeichnete Voraussetzungen verfügt, um E-Government-Dienstleistungen voranzutreiben. Sie betonen, dass die Digitalisierung der Verwaltung und Wirtschaft die Grundlage für Innovation, einfachere Prozesse und neue Zusammenarbeitsmodelle über Organisationsgrenzen hinweg ist. Um dieses hohe Potenzial nutzen zu können, müssten zentrale Herausforderungen wie der Aufbau von nationalen Basisinfrastrukturen und grundlegenden Schlüsseltechnologien gezielt angegangen werden. Die Verfasser plädieren dafür, dass Bund, Kantone und Gemeinden aber auch privatwirtschaftliche Betriebe ihre gemeinsamen Anstrengungen und Ressourcen fokussieren sollten, um diese Herausforderungen meistern und E-Government in der Schweiz weiter vorantreiben zu können.

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61 S.

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