Der Transformationsprozeß in der ehemaligen DDR 1989-1991. Politische, soziologische und wirtschaftliche Aspekte.

Kovac
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Hamburg

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ZLB: 97/1604
IfL: 1997 B 180

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DI

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Abstract

Dem Übergang in die Marktwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland in Form der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion folgte am 3.10.1990 die politische Einbindung der neuen Bundesländer. Kaum ein politischer Prozeß beschäftigt die Deutschen seitdem mehr. Die Autorin zeigt auf dem Gebiet der gesellschaftspolitischen Forschung die entstandenen Schwierigkeiten innerhalb der Bevölkerung auf, die anfangs zutiefst verunsichert und von den Ereignissen und Umwälzungen völlig überfordert war. Die sozialen und psychologischen Konsequenzen der Geschichte der Jahre 1989 bis 1991 (mit einem Ausblick bis 1996), Unsicherheit, Arbeitslosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Perspektivlosigkeit und die aufkommende Gefahr einer sozialen Desintegration stehen im Mittelpunkt der Untersuchung. Der Einfluß und die Wirkungsmechanismen der Bundesrepublik auf den sich auflösenden Staat, die katastrophalen Auswirkungen des "Ausverkaufs" durch die Treuhandanstalt und die soziale Fehlmentalität zahlreicher politischer Entscheidungen, die den Faktor Mensch kaum berücksichtigten, rahmen die Erläuterungen zur Transformationstheorie ein. mabo/difu

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ca. 270 S.

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