Das Ettlingen-Modell. Eine Ermutigung für die Stadtsanierung in der DDR.
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IRB: Z 486
SEBI: Zs 3714-4
BBR: Z 321
SEBI: Zs 3714-4
BBR: Z 321
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Zusammenfassung
In Baden-Württemberg liegt die mittelalterliche Stadt Ettlingen. Ab 1910 verlor sie immer mehr an wirtschaftlicher Attraktivität und nach 1945 nahm der Verfall sichtlich zu. Ende der 60er Jahre begann u.a. mit einem Sanierungsgutachten die Rekonstruktion der Stadt. Die historische Altstadt sollte erhalten bleiben. Eine fußgängerfreundliche Konzeption wurde erarbeitet. Mehr Wohnraum mußte geschaffen werden. Stärkung des Einzelhandels und des privaten Dienstleistungsgewerbes waren ebenfalls ein Anliegen. Ein Sanierungsbeirat wurde gebildet, der sich bestens bewährt hat. Um Investoren anzureizen, mußte die Stadt öffentliche Förderungsmittel beantragen, die je zu einem Drittel vom Bund, Land und Kommune finanziert wurden und die Folgeinvestitionen in etwa neunfacher Höhe bewirkten. (bre)
Beschreibung
Schlagwörter
Altstadt, Altstadterhaltung, Altstadtkern, Sanierungsgebiet, Sanierungsmaßnahme, Sanierungsvorschlag, Sanierungsträger, Finanzierungsmodell, Fußgängerzone, Innenstadterneuerung, Gewerbeansiedlung, Denkmalpflege, Fördermittel, Sanierungsplan
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In: Archit.(Berlin), 39(1990), Nr.8/9, S.16-20, Abb.
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Altstadt, Altstadterhaltung, Altstadtkern, Sanierungsgebiet, Sanierungsmaßnahme, Sanierungsvorschlag, Sanierungsträger, Finanzierungsmodell, Fußgängerzone, Innenstadterneuerung, Gewerbeansiedlung, Denkmalpflege, Fördermittel, Sanierungsplan