Koordinierungschancen der GRW.

Schmidt, Volker
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1976

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Zusammenfassung

Verf. würdigt den - trotz regressionsbedingter Einbrüche - positiven Beitrag der GRW zum Wirtschaftswachstum sowie zur wirtschaftlichen und politischen Stabilität. Die imperative Planung sollte allerdings mehr durch indikative Langfristinformationen (z.B. branchenspezifische Prognosen), durch eine verstärkte Hinwendung zur Förderung von Erwerbsangeboten unter Beibehaltung der infrastrukturellen Förderung sowie durch eine verstärkte Förderung des tertiären Sektors ergänzt werden. Eine Effizienzsteigerung der GRW ist, wie ansatzweise feststellbar, durch eine bessere Querkoordinierung mit anderen Fachplanungen zu erreichen. Angesichts des schrumpfenden Entwicklungspotentials erscheint bei Neuinvestitionen eine Reduktion der Zahl der Förderorte unvermeidbar, weiterhin wäre eine Ausweitung des Förderspektrums und stärkere Differenzierung der Präferenzen möglicherweise sinnvoll. Schließlich sollten - vom Standpunkt der Raumordnung aus betrachtet - der Relation von Förder- und Nichtfördergebieten und den großräumigen Entwicklungen von Siedlungsstrukturen größere Beachtung zuteil werden. Verf. vermittelt diesbezüglich Denkanstöße, ausgerichtet auf den Indikator ,,regionales Bevölkerungswachstum''.

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1976), 12, S. 721-728

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