Lebensformen und Denkweisen der akademischen Welt Heidelbergs im Wilhelminischen Zeitalter. Vornehmlich im Spiegel zeitgenössischer Selbstzeugnisse.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 71/1329

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Ausgehend von einer Einschätzung der Universität als Zentrum sowohl des Wissenschafts- und Forschungsbetriebes als auch des intellektuellen Bildungs- und Ausbildungswesens bemüht sich die Autorin im Anschluß an eine einleitende Abbildung der organisatorischen und sozialen Rahmenbedingungen, die Lebensformen, Selbsteinschätzungen und Verhaltensweisen der Hochschullehrer und Studenten im wilhelminischen Heidelberg darzustellen.Akademische Gesprächskreise, Festlichkeiten und Repräsentationspflichten der Dozentenschaft sowie studentische Korporationen, Vereinigungen und Auslandskolonien werden dabei in bezug gesetzt zur Stellung der Hochschulkreise zu den Bereichen Staat und Politik, Bildung und Kultur sowie Religion und Sittlichkeit und in einem Vergleich mit anderen deutschen Universitätsstädten als ein Motor geistiger Strömungen der Wilhelminischen Ära begriffen, der über eigentlichen Universitätsbetrieb hinauswirkte. cb/difu

Description

Keywords

Geschichte, Universitätsstadt, Universitätsgeschichte, Hochschule, Bildungswesen, Institutionengeschichte, Stadtgeschichte, Kultur

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Lübeck: Matthiesen (1969), 139 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Tübingen o.J.)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Geschichte, Universitätsstadt, Universitätsgeschichte, Hochschule, Bildungswesen, Institutionengeschichte, Stadtgeschichte, Kultur

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Historische Studien; 411