Hochschulen in den alten und neuen Ländern: Regionales Paritätenprinzip versus Schwerpunktprinzip.
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1991
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DE
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SEBI: 93/3302
BBR: C 21 899
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Zusammenfassung
In raumordnungspolitischer Hinsicht werden für die zukünftige Integration der Hochschulsysteme in den alten und neuen Bundesländern folgende bedeutsame Zielsetzungen und Maßnahmen von vorrangiger Bedeutung sein: Um dem Zustrom von Studenten aus den neuen Ländern begegnen zu können, muß in den alten Bundesländern das Planungsparadigma einer nachfrageorientierten Angebotsplanung zugunsten des Paradigmas einer angebotsorientierten Nachfragelenkung verändert werden.In den neuen Ländern hingegen, wo es gilt, studentische Abwanderungen in die alten Bundesländer zu vermeiden, wird das Prinzip der nachfrageorientierten Angebotsplanung für eine mittelfristige Übergangszeit erhalten bleiben müssen, und zwar im Hinblick auf die Erweiterung der Studienmöglichkeiten an den Hochschulen hinsichtlich Studentenzahlen und Flächenangebote (Planung neu einzurichtender Fachhochschulen), auf räumliche Prioritätensetzungen beim Ausbau unzureichender Infrastrukturen (bauliche Substanz, Ausstattung, Humankaptial) und auf die Erhaltung des bereits gut entwickelten Weiterbildungspotentials bzw. der Organisationsformen des Wissenstransfers, vor allem angesichts des hohen Weiterbildungsbedarfes bei Fach- und Führungskräften, die aus dem Bereich der neuen Bundesländer heranzubilden sind. - (Verf.)
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In: Raumentwicklung in den alten und neuen Bundesländern.Hrsg.: Bundesforschungsanst.f.Landeskde.u.Raumordn., Bonn:(1991), S.69-74, Kt.; Tab.; Lit.
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Materialien zur Raumentwicklung; 41