Die Peripherie von Madrid. Raumplanung zwischen staatlicher Intervention und privater Investition.

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Dortmund

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ZLB: 97/4023
BBR: B 13 778

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DI

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Abstract

Die Wirtschaftsgeschichte und der politische Strukturwandel Spaniens nehmen unter den anderen Ländern der EU eine besondere Stellung ein. Eine durch den Franco-Faschimus und die dadurch auch fehlende wirtschaftliche Freiheit bedingten Rückständigkeit drückt dem Land durch eine Spätindustrialisierung einen sehr individuellen Stempel auf Städte, die im Unifeld und unter dem Einfluß der Metropole Madrid entstanden sind, stehen im Mittelpunkt der Untersuchung. Ziel ist es, die Raumplanungsverfahren, Hintergründe und Strukturen des peripheren urbanen Modernisierungsprozesses unter Berücksichtigung der besonderen Situation der Stadtteile und Städte Fontarrón-Palomeras, Fuenlabrada und Las Rozas im Umkreis Madrids darzustellen. Wichtig ist weiterhin, Formen und Voraussetzungen für eine langfristig nachhaltige stadtentwicklungspolitische Regulation zu finden, die in den konkreten politischen, kulturellen und sozialen Implikationen des historischen Kontextes zu finden sind. Diese Regulationsformen sind besonders für die Findung von Unterschieden in der staatlichen Einflußnahme und der privaten Initiative verantwortlich und werden deshalb detailliert aufgeführt. mabo/difu

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231 S.

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Dortmunder Beiträge zur Raumplanung. Blaue Reihe; 79