Vom Provisorium zum Wohnquartier. Sanierung in Ingelheim am Rhein.
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DE
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0935-1108
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IRB: Z 1723
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Abstract
"Randleben am Stadtrand" könnte das Thema lauten, mit dem die Realität eine kleine Siedlung aus den 50er Jahren überschrieb die räumlich aus der Stadt Ingelheim ausgegrenzt seit den 70er Jahren der Auslagerung und Unterbringung von "Problemfällen" diente. Insgesamt 83 Menschen, davon mehr als die Hälfte Kinder, lebten dort in 23 Schlichtwohnungen einfachster Bauart. Schlechte Bausubstanz, dürftige Ausstattung und Überbelegung kennzeichneten die Wohnungen, die meisten ohne Bad oder Dusche. Die Gruppe 4 plus wurde 1987 von der Stadt Ingelheim mit einem Gutachten beauftragt. Entgegen dem ursprünglich vorgesehenen Abriß legten die Architekten Maßnahmen zur Stabilisierung und Sanierung des Wohnquartiers vor: Ansatzpunkt war, die wachsende Siedlung als Prozeß zu begreifen und innerhalb eines Rahmenplans eine Sanierung in mehreren Stufen zu erarbeiten. Die einzelnen Maßnahmen werden vorgestellt. (-y-)
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Leonardo - Magazin für Architektur
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Nr.4
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S.28-33