"Wir sind immer die Fremden". Aussiedler in Deutschland.
Dietz
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Dietz
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DE
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Bonn
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ZLB: 92/3758
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S
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Abstract
Allein in diesem Jahr - nach öffnung der Grenzen und nach Liberalisierung der Ausreisebestimmungen - werden mehr als 300 000 deutschstämmige Aussiedler aus Osteuropa und der Sowjetunion in der Bundesrepublik erwartet. von den etwa drei Millionen Deutschen, die in Polen, der Tschechoslowakei, in Ungarn, der Sowjetunion und in Rumänien leben, möchte nach verläßlichen Schätzungen mindestens die Hälfte in die frühere Bundesrepublik übersiedeln. Die Autoren waren unterwegs, um mit Aussiedlern - auch solchen, die schon seit Jahren hier leben - zu sprechen: Über ihr Leben in der Heimat, die sie aufgegeben haben oder verlassen mußten, über die Schwierigkeiten des Neubeginns und ihre Anregungen, mit der leistungs- und koonsumorientierten Gesellschaft vertraut zu werden, über ihre Zukunftshoffnungen und ihre Ängste, angesichts hunderttausender "Übersiedler" aus der DDR zu Deutschen "dritter Klasse" zu werden. difu
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207 S.
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Dietz-Taschenbuch; 37