Interkulturelle Öffnung - In sieben Schritten zur Interkulturellen Öffnung der Verwaltung.

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Köln

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ZLB: 4-2008/2543
DST: E ser2/2

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Abstract

Ein wesentlicher Beitrag zum Erfolg kommunaler Integrationspolitik ist die interkulturelle Öffnung der Verwaltung. Sie hat zum Ziel, den gleichberechtigten und ungehinderten Zugang aller Einwohner, unabhängig von ihrer ethnischen oder kulturellen Zugehörigkeit, zu den Dienstleistungen der Kommune sicherzustellen. Interkulturelle Öffnung ist damit eine notwendige Voraussetzung für eine erfolgreiche Kundenorientierung aller kommunalen Dienstleistungen. Das Heft bietet neben einer Begriffsklärung ein einfaches Vorgehensmodell an, das es ermöglicht mit einem Ansatz strategischer Steuerung die bisherigen Aktivitäten zur interkulturellen Öffnung der Verwaltung einer Revision zu unterziehen und darauf aufbauend die weitere Entwicklung zu strukturieren. Dabei hat jede Kommune, abhängig von ihrer Situation und ihren Zielen, ihre eigene Strategie zu entwickeln. Interkulturelle Öffnung beinhaltet eine Dimension, in der es um Organisationskultur und Verhalten geht. Prozesse dieser Art verlangen eine große Beständigkeitin der Verfolgung des Ziels. Deshalb muss der Prozess zentral angestoßen und von einem zentralen Controlling begleitet werden. Da in besonderer Weise die Management-Dimensionen Organisation, Personal und IT angesprochen sind, ist die zentrale Steuerungsunterstützung eine geeignete Organisationseinheit für die Übernahme der Gesamtverantwortung.

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90 S.

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KGSt-Materialien; 5/2008