Runter vom Gaspedal. Verkehrssicherheit. Geschwindigkeitsüberwachung.
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: Kws 740 ZB 6798
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Abstract
Raser und Verkehrsrowdys, die auf deutschen Straßen Vollgas geben oder sich illegale Autorennen liefern, erhöhen das Unfallrisiko enorm. Auch im Jahr 2015 hat es im Straßenverkehr nach Erhebungen des Statistischen Bundesamtes keinen signifikanten Rückgang der Getöteten- und Schwerverletztenzahlen gegeben. Bei den Unfallursachen hat die hohe Verkehrsgeschwindigkeit einen überproportional hohen Anteil. Jeder Geschwindigkeitsrückgang kann die Verkehrsunfallzahlen reduzieren helfen. So haben Verkehrswissenschaftler des Instituts für Straßenwesen der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) herausgefunden, dass eine Reduzierung der durchschnittlichen Geschwindigkeit um nur zwei Kilometer in der Stunde einen 15-prozentigen Rückgang der Verkehrsunfälle mit Verletzten zur Folge hat. Neben anderen pädagogischen Aspekten der Verkehrserziehung empfiehlt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat, die Überwachung und Ahndung von Geschwindigkeitsübertretungen zu intensivieren, um das Verhalten der Verkehrsteilnehmer nachhaltig positiv zu beeinflussen. In dem Beitrag wird über die Fortentwicklung der Geschwindigkeitsüberwachungstechnik berichtet: Es stehen von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) zugelassene mobile Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen zur Verfügung, die die Verkehrsüberwachung räumlich und zeitlich flexibel machen. Durch diese Rahmenbedingungen ergeben sich für den Anwender erweiterte Einsatzoptionen.
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Der Gemeinderat
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Nr. 2
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S. 60-61