Wohnungswirtschaftliche Markttransparenz durch Mietinformationen mittels Recht und Technik. Eine bodenwirtschaftliche Studie unter besonderer Beachtung der Verhältnisse in Nordrhein-Westfalen.

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Bonn

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0175-3282

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ZLB: 4-2003/3284

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Abstract

Die Arbeit untersucht Mietinformationen - Sachverständigengutachten, Mietspiegel, Mietdatenbanken und Miethöheinformationen der Maklerverbände - auf ihre Erstellung, ihren Inhalt und ihr Potenzial, den Mietwohnungsmarkt transparent zu gestalten und marktnah wiederzugeben, zunächst theoretisch. Dazu wird zuerst die Entwicklung des Mietpreis- und des Miethöherechts in den Grundzügen dargestellt. Insbesondere die Entstehung und die Entwicklung des Begriffes der ortsüblichen Vergleichsmiete wird aus rechtswissenschaftlicher, politischer, bewertungstechnischer und ökonomischer Sicht nachvollzogen. Parallelen zu dem Verkehrswert sowie unterschiedliche Handhabungen werden dabei herausgearbeitet und kritisch analysiert. Die Operationalisierung der Wohnwertmerkmale wird anhand der Empfehlungen der Bundesregierung bzw. des jeweils zuständigen Bundesministeriums, der Fachliteratur sowie der Rechtsprechung dargestellt. Dabei werden Korrelationen festgestellt, die sich aufgrund der Definition der Wohnwertmerkmale im Gesetz ergeben. Der empirische Teil der Arbeit basiert auf einer Analyse der 139 in NRW vorhandenen Mietspiegel. Es werden zahlreiche Synergieeffekte zwischen Mietpreis- und Verkehrswertermittlung herausgearbeitet. Vor allem die jahrelange Erfahrung der Gutachterausschüsse mit dem lokalen (Miet-)Wohnungsmarkt führen zu der Empfehlung, die Gutachterausschüsse intensiver in die Mietspiegelerstellung oder den Aufbau von Mietdatenbanken einzubeziehen. Außerdem werden Anregungen zu einer möglichen Definition der ortsüblichen Vergleichsmiete und einer entsprechenden Verordnung über Grundsätze zur Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmieten gegeben. goj/difu

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391 S.

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Beiträge zu Städtebau und Bodenordnung; 26