Sozialstaat zwischen Bestandserhaltung und Innovation. Ausgestaltung von Aktivierungspolitiken im Vergleich Deutschland - Österreich - Schweden.

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Hamburg

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ZLB: Kws 3/12

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DI

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Abstract

Die postindustriellen/postmodernen Gesellschaften der westlichen Demokratien führten zu in Einzelteile zerfallende Konfliktgesellschaften mit veränderten Werteorientierungen, die von den Modernisierungswellen des technischen Fortschritts bestimmt sind. Die Sozial- und Arbeitsmarktpolitiken sind in ihrem Handeln irritiert, da es gilt, durch geeignete Rahmenbedingungen die weniger werdende Arbeit zu sichern und sich dem globalen Strukturwandel der Wirtschaft nicht zu verschließen. Den steigenden sozialen Kosten wird mittels Aktivierungspolitik gegengesteuert: Diese "investive" Politik soll Schutz vor materieller Verelendung bewirken sowie gesellschaftliche, politische und ökonomische Stabilisierung sicherstellen. Brennpunkt der Ereignisse ist der soziale Faktor Arbeit, der heute nicht mehr nur Broterwerb, sondern Grundlage für die Partizipation des Individuums in der Gesellschaft ist. Das Buch zeigt großflächig Problematiken der dynamischen Umwelten auf, die politischen Akteuren neue Denkmuster abverlangen.

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247 S.

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